Germany | Finland | Saint Petersburg | Italy

Home

Aktuelles

Pfarrei

Einrichtungen & Angebote

Kirche & Glaube

Gemeinschaften & Verbände

Home

Liturgische Dienste (Messdienerplan) vom 3. Juni bis 30. Juni 2018

 

Sonntag, der 3. Juni 2018 –9. Sonntag im Jahreskreis - Kevelaerwallfahrt

08.15

.

Kh

Kein Gottesdienst in St. Dionysius

Pilgermesse in der Basilika in Kevelaer
Andre Tran – Norbert Käfer – Heinz Dercks

Mo., 4. Juni

19.00

Eyller Kapelle           Celine Stegers

Di.,5. Juni

19.00
Lektor

Klara Bremenkamp - Sarah Langer
Dirk Möcking

Do., 7. Juni

14.30

19.00

Seniorenmesse in der Elisabeth-Kapelle, anschl. Krankenkommunion 

Norbert Käfer

Anbetung – Norbert Käfer

Sonntag, der 10. Juni 2018 – 10. Sonntag im Jahreskreis 

11.00

Altar
Leuchter
Lektor
Kh
Kollekt.

Simon van Rickelen - Jara Mertens
Carla Gebert - Lara Gebert
Heiner Peschers - Bettina Grauthoff
Andre Tran
Ingo Brandt – Hanni Evers

15.00

Taufe

Alexander Dusetti - Dennis Janssen

Di.,12. Juni

19.00
Lektor

Jasmin Grauthoff - Felix Hornburg

Marika Claaßen

Do., 14. Juni

14.30

19.00

Seniorenmesse in der Elisabeth-Kapelle – Willi Smeets

Anbetung – Mario Mascia

Sonntag, der 17. Juni 2018 – 11. Sonntag im Jahreskreis  

11.00
Familien-gottesdienst

Altar
Leuchter
Kh
Kollekt.

Erik Schoelen - Lia Yenn
Julia Trienekens - Lilly Sibben
Andre Tran – Gertrud Schönecker
Kathi Quinders – Hannelore Reuvers

Mo., 18. Juni

11.00

19.00

Hl. Messe der Altentagesstätte

Holthuysener Kapelle    Linus Lodenkämper - André Skrzypczak 

Di.,19. Juni

19.00
Lektor

Niklas Verhaeg - Conner Döhrn
Bettina Grauthoff

Do., 21. Juni

14.30

19.00

Seniorenmesse in der Elisabeth-Kapelle – Karl Gartz

Anbetung – Heinz Dercks

Sa., 23. Juni

14.30 Uhr

Trauung                       Ruth Peschers – Meike Dahlhausen

Sonntag, der 24. Juni 2018 – Geburt des Hl. Johannes des Täufers  

11.00

Altar
Leuchter
Lektor
Kh
Kollekt.

Jonas Servaes - Tim Borchert - Ruth Peschers
Lena Hartjes - Miriam Bergmann
Markus Mertens - Dirk Möcking
AndreTran
Helmut Honnen – Iris Itgenshorst

Di.,26. Juni

19.00
Lektor

Onkels - Simon Treptow
Bettina Grauthoff

Do., 28. Juni

14.30

19.00

Seniorenmesse in der Kirche    Heinz Dercks

Anbetung     Mario Mascia

Fr., 29. Juni

17.00

Abschlussgottesdienst der Geschwister Scholl Schule Geldern

Sa., 30. Juni

14.30

16.00

Trauung St. Dionysius    Jasmin Grauthoff – Alina Petkens

Kinderkirche

 

 

 

Es gilt z.Zt. folgende Regelung:
Bis auf weiteres wird am Sonntag in St. Dionysius um 11:00 Uhr eine Eucharistie gefeiert. Es gibt jedoch Ausnahmen.

Liebe, Messdiener, Lektoren, Kommunionhelfer und Kollektanten:
Bitte informieren Sie/Euch  sich immer aktuell über die wöchentlichen Mitteilungen
in Triangel, Schaukasten und Internet über anfallende Änderungen. Vielen Dank!

Aus dem Magnifikat "Das Stundenbuch" , Mai 18.

In Gottes Namen
(zu Joh 17,6 a.11b-19.)

Leben in Gottes Namen
eröffnet Menschen Raum,
freien Raum zum Atmen:

Raum der Nähe
und Raum der Freiheit
zugleich.

Biblisch benennt der Name das Wesen.
Der Name sagt, wie jemand ist.

Bleiben wir in Gottes Liebe.
Bleiben wir in Gottes Nähe.
Bleiben wir in Gottes Namen.
Amen.
(von D. Sandherr- Klemp)

Du Licht unseres Lebens:
- Öffne die Augen aller Getauften und lass sie erkennen, zu welcher Hoffnung sie berufen sind.
- Lass die Kirche deine Stimme hören, immer wieder neu.
- Sei den Menschen nahe, die krank und einsam sind.
- Weise den Geflüchteten den Weg und lass sie Heimat finden.
- Schenke unseren Toten Friede und Freude bei dir.

Allmächtiger und barmherziger Gott,
sende den Heiligen Geist auf uns herab.
Er wohne in uns und mache uns zum Tempel seiner Herrlichkeit.
Darum bitten wir durch Jesus Christus. Amen.

Strickleiterglück

von Cornelia Elke Schray
Quelle: KFD- Zeitschrift 04/18.

 

Mein Faden ist grün
- wie die Hoffnung, sagst du leise.

 

Mein Faden ist rot
- wie die Liebe, antworte ich dir.

 

Lass uns aus unseren Fäden 
eine Strickleiter knüpfen
- und gemeinsam in den Himmel klettern.

Predigt am hochheiligen Osterfest – B – 2018

In den Ostererzählungen der Evangelien begegnen uns viele ratlose Menschen. Die Frauen, die zum Grab kommen, sind ratlos: „Wer wälzt uns den Stein weg?“, haben wir eben im Evangelium gehört.  Ratlos und erschrocken stehen sie später im leeren Grab, so berichtet uns das Johannes-Evangelium, aus dem morgen vorgelsen wird. Der junge Mann, der in der Grabkammer sitzt, sagt ihnen: „Erschreckt nicht!“ Aber wie sollen sie das Ganze deuten?

Die Emmausjünger – Ostermontag werden wir von ihnen hören - sind ratlos auf ihrem Weg von Jerusalem.  Sie hatten sich alles ganz anders vorgestellt und stehen jetzt vor dem Nichts. 

Wenn wir hören, wer alles da ratlos war, sind wir mit unseren Ratlosigkeiten in guter Gesellschaft. 

Eltern wissen nicht mehr, was sie ihren Kindern noch sagen sollen.  Sie gehen so eigene Wege.  Sie haben sich so von Gott und seiner Kirche getrennt.  Sagen sie etwas, verschlimmert es nur noch die Situation.  Sie sind ratlos.

Einer hat seinen Arbeitsplatz verloren.  Er sucht, fragt, läuft von einer Firma zur anderen - erfolglos. Er ist ratlos: "Was soll ich denn noch tun?"

Eine schwere Krankheit zerfrisst langsam den Körper eines Menschen.  Die Ärzte sind machtlos und ratlos.  Auch der Kranke weiß sich keinen Rat mehr.

Die Situation im Irak macht uns ratlos. Wie soll, wie kann es weitergehen? Daß Gewalt der falsche Weg ist, hat unser Papst nachhaltig immer wieder betont und sich als Botschafter des Friedens erwiesen.

Die kirchliche Sitation, in der wir uns befinden, ist ebenso nicht gerade rosig. Ratlosigkeit macht sich breit. Warum leben die Menschen ihren Glauben nicht bewußter, intensiver?

Warum sind sie in diesem Bereich so nachlässig?

Auch die Situation in unserer Gemeinde lässt uns ratlos sein. Wie kann es weitergehen? Wie kann Frieden einkehren? Wie finden wir zu einer wirklichen Einheit?

Oft lässt Gott selbst uns ratlos sein.  Ich möchte an  ihn glauben.  Ich suche ihn.  Ich frage nach ihm - finde aber keine Antwort.  Er sagt, er sei nah.  Aber ich erlebe ihn fern.  Er sagt, dass er mich liebt, aber ich spüre nichts davon.  Er sagt, dass er lebt, aber in mir scheint er tot zu sein.  Gott selbst macht mich ratlos.

Die meisten können ihre Ratlosigkeit nur schwer ertragen: "Man muss doch was tun!", sagen sie, "Das muss doch hinzukriegen sein!", "Irgendeinen Weg muss es doch geben!" Gleichzeitig erfahren sie, dass sie nichts tun können, als ihre Ratlosigkeit auszuhalten.  Wahrhaftig, wir stehen ratlos an der Seite derer, von deren Ratlosigkeit die Osterevangelien erzählen.

In einer theologischen Zeitschrift las ich kürzlich:

„Wir haben heute größere Häuser, aber kleinere Familien.

Mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit.

Mehr Wissen, aber weniger Urteilsvermögen.

Mehr Experten, aber größere Probleme. ...

Wir haben unseren Besitz vervielfacht, aber unsere Werte reduziert.

Wir wissen, wie man seinen Lebensunterhalt verdient, aber nicht mehr, wie man lebt.

Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, aber nicht den Jahren Leben.

Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr an die Tür der Nachbarn. ...

Wir haben den Weltraum erobert, aber nicht den Raum in uns.“

Unsere Feier- und Spaßgesellschaft kann vieles, findet aber keine Antworten auf die tiefgehenden Fragen nach dem Sinn des Lebens. Eine Senisbilisierung der Menschen für das Wesentliche, für Kontemplation und innere Sammlung tut not, damit wir die bestehenden Ratlosigkeiten nicht noch verfielfachen.

Meine Ratlosigkeit, die ich mir eingestehe; meine Begrenztheit, die ich mir eingestehe, macht mich offen für unerwartete, nicht machbare Lösungen:

Menschen begegnen mir, die meine Ratlosigkeit wahrnehmen, andere Möglichkeiten haben als ich, die mir weiterhelfen.  Meine Ratlosigkeit macht mich offen für sie.  Mancher sucht erst eine Beratungsstelle auf, „wenn er selbst mit seinem Latein am Ende ist".  Ratlosigkeit schafft Rat!  Die österliche Ratlosigkeit ist in diesem Horizont für mich geradezu die Einbruchstelle für den Auferstandenen. 

Meine Ratlosigkeit eingestehen wie Petrus, Johannes, die Emmausjünger oder Maria von Magdala: das ist die Tür, durch die der Auferstandene eintreten kann.

Der Ostermorgen findet die Jünger Jesu ratlos vor - ebenso uns heute.  Diese Ratlosigkeit eingestehen, das heißt gleichzeitig: die Tore aufmachen für den Gott des Lebens, dem der Tod das Tor zum Leben ist - und wenn noch so dicke Steine davor gerollt sind. 

Der allmächtige Gott wirkt über die Grenzen unserer Macht hinaus.  Er schafft und erhält Leben, wo der Tod uns ratlos macht.

Menschen mit Allmachtsfantasien werden sich an Ostern kaum freuen können.  "Das werden wir schon auch noch in den Griff bekommen!', betrügen sie sich selbst.

Ratlose Menschen, die angesichts ihrer Ratlosigkeit nicht resignieren, sondern sich öffnen für die Möglichkeiten anderer – nicht zuletzt für die Möglichkeiten Gottes:

denen erschließt sich die Freude des heutigen Festes: Gott lässt seinen Sohn nicht im Grab.  Gott lässt seinen Sohn nicht im Tod.  Der Gott des Lebens ist stärker als der Tod.  Das ist die Quelle der Hoffnung für alle Ratlosen, die um ihre eigene Begrenztheit wissen, die sich ihre Ratlosigkeit eingestehen.

Genau das haben auch Sie erfahren, lieber Asso Joel Boniface Guede: Auf der Suche nach dem Sinn, nach der Tiefe des Lebens, nach der Wahrheit, sind Sie auf Gott gestoßen, dem Ratgeber, den Herrn des Lebens, und haben sich von Menschen überzeugen lassen, die ihnen Vorbild waren. (Ihre Schritte, die Sie gegangen sind, sind beachtliche Zeugnisse unseres Glaubens. Hätten wir doch mehr Menschen, die mit Freimut und Überzeugung ihren Glauben leben würden. Um die Zukunft des Christentums müßte uns nicht bange sein.)

Das Osterfest, liebe Gemeinde, schafft Rat, es führt zum Leben hin, es richtet uns auf und eröffnet uns – gerade angesichts von Ratlosigkeit – neue Perspektiven. Vertrauen wir uns diesen Perspektiven des Lebens an, gerade auch jetzt in der Situation, in der wir uns hier in  der Gemeinde  befinden -  dann erfahren wir Rat, Rat vom auferstandenen und erhöhten Herrn selbst. Vertrauen wir uns diesem Ratgeber an – er läßt uns nicht im Stich – er führt uns zur Fülle des Lebens, zum wirklichen, zum echten, zum wahren Leben, zur Einheit und zum Frieden. Er ist der Einzige, der unsere Ratlosigkeiten durchbrechen kann mit seinen unerschöpflichen Möglichkeiten, mit seinem Rat, den wir zu hören und anzunehmen bereit sein müssen. Vertrauen wir seinen Worten, stellen wir unser Leben auf sein Fundament, auf das Fundament des Glaubens an die Auferstehung von den Toten, das schafft wirklich Rat. Amen.

1. Str. 
Selig, wem Christus auf dem Weg begegnet,
um ihn zu rufen, alles zu verlassen,
sein Kreuz zu tragen und in seiner Kirche
für ihn zu wirken.

2. Str.
Bei ihm ist Christus, stärkt ihn in der Wüste,
schenkt ihm durch Leiden Anteil an der Freude.
Und seine Jünger spüren Christi Liebe
in seiner Nähe.

3. Str.
Durch seine Jünger spricht zu uns der Meister,
ruft uns zur Umkehr, spendet Licht und Hoffnung.
In ihren Taten wird die Botschaft Christi
für uns lebendig.

4. Str.
Vater im Himmel, heilig ist dein Name,
dein reich wird kommen, das dein Sohn verheißen.
Hilf uns, im Geiste ihm den Weg bereiten
als deine Boten.

Quelle: Gotteslob Nr. 275, 
T: B. Schellenberger 1978/2011, M: Paris 1681,
Alternativmelodie: "Dank sei dir, Vater" (Nr. 484).

Das Laudes bildet einer der Angelpunkte des Tages. 
Das Morgengebet kann einfach nur ein Vers oder Satz aus der Bibel sein- und wir denken still am Tag darüber nach.
Darüber hinaus gibt unsere Kirche auch Impulse oder Anleitungen zur Laudes.
Im Gotteslob Nr. 615 kann man dazu Näheres nachlesen.
Hier nun einige Verse: 
- Eröffnung:   Herr, öffne meine Lippen, damit mein Mund dein Lob verkünde.
                      O Gott, komm mir zur Hilfe.
- Hymnus/ ein Morgenlied:  Nr. 81  Lobet den Herren alle, die ihn ehren;
                      lasst und mit Freuden seinen Namen singen
                      und Preis und Dank zu seinem Altar bringen.
                      Lobet den Herren!
- Psalm-odie: Gott, du mein Gott, dich suche ich, meine Seele dürstet nach dir.
- Schriftlesung: z.B. Neh 8,9.10
                       Heute ist ein heiliger Tag zu Ehren des Herrn, eures Gottes.
                       Seid nicht traurig und weint nicht!
                       Macht euch keine Sorgen;
                       denn die Freude am Herrn ist eure Stärke.
- Responsorium/ Taufgedächtnis: z.B. Du bist unser Friede.
- Benedictus: z.B. Lk 1,68-79
                       Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! ...
- Bitten:          Voll Vertrauen beten wir am Morgen dieses Tages:
                       ... was beschäftigt uns in Gedanken? 
                       ... was liegt uns am Herzen?
                      Herr, sende uns deinen Geist.
- Das Gebet Jesu- das Vater unser.
- Segensgebet:   Schenke uns deinen Segen, allmächtiger Vater, 
                           denn wir sind dein Volk.
                           Hilf uns, das Böse zu meiden
                           und zu erlangen, was uns zum Heil ist.
                           Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.

Möchten Sie mehr darüber erfahren? 

Quelle Gotteslob Nr. 613 bis Nr. 667.

Bestimmt ist auch was für Sie dabei!

            
                       

           

Lasst Euch nicht kneten von der Knete;

macht lieber eine tolle Fete

und ladet dazu alle ein,

denn nur so kann Frieden sein

in Euren Herzen und Drumherum:

wer auf Jesus hört, ist nicht dumm!

Auch Papst Franziskus macht uns flott

zum Geld zu sagen: „Du bist nicht Gott!“

Das meint, wir sollen immerzu

zum Gelde sagen: „Der Chef bist nicht du!“

Im heutigen Evangelium

dreht nämlich Jesus manches um;

mit der Predigt, die er auf dem Berge hält

führt er uns in die Arbeitswelt:

Da gibt es Chefs, die haben das Sagen

und Ihr müsst’s tun, manchmal Euch plagen.

Doch was – sagt Jesus – angenommen:

Ein zweiter Chef wär angekommen:

Der eine sagt: „Mach diese Sachen!“

Der andere: „Nein, das musst Du machen!“

Dann bist Du völlig durcheinander

ja, überall  ist Durcheinander,

Du fragst Dich, was soll ich jetzt machen?

Ganz gegensätzlich sind die Sachen?...

Und Du fängst dann zu denken an:

„Bei welchem Chef bin ich besser dran?

Welchen mag ich lieber leiden,

kann doch nicht hören auf die Beiden?“

Ich hör‘ auf den, den ich lieber mag,

dann hab‘ ich ‘nen besseren Arbeitstag,

ich hör auf den Chef, der besser ist,

weil‘ s auch für mich besser ist!“

Und Jesus zieht die Parallele:

Wie bei der Arbeit ist’s mit der Seele:

Ihr sollt vertrauen in Eurem Leben

Nur dem, der Euch was Bess’res kann geben!

Ich frage: „Wer sorgt am besten für mich?

Wer kümmert sich denn am besten um mich?!

Und dann sagt Jesus, wer das ist:

dass das der Vater im Himmel ist!

Auf Gott könnt Ihr Euch fest verlassen,

den sollt Ihr lieben, niemals hassen!

Gott weiß genau, was Ihr braucht zum Essen,

Gott wird auch das Trinken nicht vergessen,

sogar um die Kleider, die Ihr braucht,

sorgt unser Vater im Himmel sich auch!

Und Jesus schnell, was er sagt, beweist,

indem er auf die Vögel verweist:

die säen kein Futter, haben keinen Schrank

und dennoch wird keiner vor Hunger krank,

auch ist keiner der Vögel so vermessen

zu meinen: wie haben selbst verdientes Essen!...

Sie haben genug, weil Gott für sie sorgt

und er sich auch nichts beim Teufel borgt.

Und dann macht Jesus einen großen Schritt

Und teilt uns eine Erkenntnis (Weisheit) mit:

Die Vögel sind wichtig, doch wichtiger ist

der Mensch, für den Gott noch sorgender ist. -

Und schaut auf die Blumen, die prächtig und schön

ohne zu nähen so hübsch dasteh’n.

bunte Blüten – so glänzend und schön

kann man nicht mal ‘nen König sehn.

  

Und wieder macht Jeus den großen Schritt

und teilt uns seine Wahrheit mit:

dass die Blumen wichtig sind, doch wichtiger seid

Ihr Menschen in Eurem schönen Kleid.

Drum zerbrecht nicht den Kopf, sorgt Euch nicht zu sehr,

denn Sorgen machen das Leben schwer!

Habt frohen Mut, seid leicht und beschwingt,

Gott weiß, was ihr braucht,  dieses Lied bitte singt!

Kümmert Euch  nicht nur um‘s dicke Geld,

weil Gott es ist, der Euer Leben erhält,

um’s Essen und Trinken, um Anziehsachen,

sollt Ihr Euch keinen Kummer machen.

Lasst Euch nicht kneten von der Knete;

macht lieber ein tolle Fete

und ladet dazu alle ein,

denn nur so kann Frieden sein

in Euren Herzen und Drumherum:

wer auf Jesus hört, der ist nicht dumm!  Amen!

Damit endete diese Predigt im Reim.

Lasst uns heut‘ auch noch tüchtig „Halleluja“ singen -

übersetzt heißt das: „Gott ein Loblied bringen.“

Die Abkürzung davon ist „H E L U A“, ja genau:

Am Niederrhein rufen wir deshalb „Helau!“

So kommt der Karneval zum Ursprung zurück,

liebe Leute, macht Euch bloß nicht verrückt:

singt Halleluja und ruft „Helau“ heut‘  dabei,

denn am Aschermittwoch ist beides vorbei,

das Helau erklingt erst am Martinstag wieder

und Halleluja singen wir erst in den Osterliedern.

Erfreut Euch am Leben und vertraut auf den Herrn,

er sieht wirklich Euer Vertrauen so gern,

denkt nicht nur ans Geld und an die dicke Knete,

feiert lieber Karneval als Gottes Friedensfete!

Dann werdet ihr zu Gottes ausgesprochenem JA

Drum ruft Amen – ruft Helau und singt Halleluja!)      

Es war einmal ein Kindergarten im St. Anna Kloster (heute Gemeindeverwaltung), der reichte für die vielen Kinder in Nieukerk nicht mehr aus. Es wurde ein Neubau geplant. Den ersten Spatenstich für den neuen Kindergarten wurde 1966 vom damaligen Pastor Seegers ausgeführt. 1 Jahr und 3 Monate später, im März 1967 weihte Pfarrer Walter Schepers den Johannes Kindergarten, benannt nach Papst Johannes XXIII  feierlich ein. Zu Beginn wurde der damals 4 gruppige Kindergarten von Schwester Gerhardine geleitet.

Seit Ausscheiden der Ordensschwestern 1974 übernahmen staatlich anerkannte Erzieherinnen (Monika Neschper 1974-1975, Mechtilde Druyen 1975-1981, Annemie Dammertz 1981-2001, Annette Becker 2001-2010, Gabriele Wieland seit 2010) die Leitungsaufgaben. Um 2001 wurde die Einrichtung modernisiert und in allen 4 Gruppen eine zweite Spielebene geschaffen, wodurch den Kindern mehr Platz zur Verfügung stand. Auch die spätere Reduzierung um eine Gruppe, erweiterte die Nutzungsmöglichkeiten im Kindergarten.

Seit Inkrafttreten des Kinderbildungsgesetzes  2008 stieg die Nachfrage nach Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren stetig. Aufgrund dessen wurden in 2011 die Räumlichkeiten durch eine große Um- und Anbaumaßnahme den neuen Anforderungen angepasst .Das qualifizierte und motivierte Personal legt seine Schwerpunkte auf eine ganzheitliche Erziehung in Zusammenarbeit mit dem Träger und den Familien und freut sich auf weitere Entwicklungen.

2014 wurde der Namenspatron des Kindergartens, Papst Johannes XXIII heilig gesprochen und somit heißt die Einrichtung seit dem St. Johannes Kindergarten.

Beginnend mit einem Familiengottesdienst um 11 Uhr in der St. Dionysius Kirche Nieukerk wird am 12. März 2017 das 50 jährige Jubiläum des Kindergartens groß gefeiert! Nach dem Gottesdienst ziehen wir mit musikalischer Begleitung zum Kindergarten, wo dieser Anlass bis in den Nachmittag hinein märchenhaft gefeiert wird. Dazu laden wir alle Familien, Kinder, die Dorfgemeinschaft, Ehemalige und Interessierte herzlich ein.

Einen Kindergarten zu haben, wo man geborgen ist und sich wohl fühlt, ein Haus, wo man unbehelligt spielen kann und Kind sein darf - ein solches Haus gehört sicherlich neben dem familiären Zuhause zum Schönsten, was wir Kindern bieten können.

Für die MitarbeiterInnen des St. Johannes Kindergartens
Gabriele Wieland

Unterkategorien

Adressen


Seelsorger


Pfarrer Theodor Prießen
Tel. 02833-576964-10

Handy 0170-1526267

Kaplan Pater Dr. Abraham
Tel. 02833-576964-35

Diakon Johannes SIebers
Tel. 02831-5061


Pfarrbüros


e-mail: stdionysius-kerken@bistum-muenster.de

Aldekerk, Marktstraße 4
Tel. 02833-576964-50
Mittwoch 15-17 Uhr
Freitag 9-12 Uhr

Nieukerk, Dionysiusplatz 10
Tel. 02833-576964-0
Mo, Di, Mi, Fr von 9-12 Uhr
Di 16-18 Uhr

Stenden, Alter Kirchweg 1
Tel. 02833-576964-80
Mi, Fr von 9-11.00 Uhr


Notfallbereitschaft (Krankenhaus Geldern)
02831-3900

Facebook

Nun ist es zusätzlich möglich aktuelle Informationen unserer Pfarrgemeinde über Facebook zu erhalten. Hierzu einfach den Gefällt-mir Button betätigen!

facebook link

Aktuelle Besucherzahlen

Aktuell sind 136 Gäste und keine Mitglieder online

Login